Brückenneubau auf der St 2054 bei Lichtenhaag im Zeitplan

Straßensperrung bei Lichtenhaag

Seit Anfang Juli wird auf der St 2054 bei Eiselsdorf und Lichtenhaag gemessen, gebaggert und geschaufelt: Gleich zwei Brücken werden abgebrochen und durch Neubauten ersetzt. Aktuell liegen die Arbeiten in der vorgegebenen Bauzeit. Läuft alles nach Plan, ist die Maßnahme Anfang November abgeschlossen.

 

Bei Eiselsdorf wurde in dieser Woche der Überbau betoniert. Als nächste Schritte stehen die Abdichtung der sogenannten Brückenkappen (Bereich links und rechts der Fahrbahn mit dem Geländer) sowie Arbeiten an der Fahrbahn und am Geländer an. Zudem finden Geländeanpassungen statt. Dieselben Arbeiten erfolgen bei Lichtenhaag, allerdings um etwa eine Woche versetzt.

 

Erforderlich macht den Brückenneubau der schlechte Zustand der bestehenden Bauwerke. Die Unterbauten der Brücken stammen aus den Jahren 1952 respektive 1936. Die Überbauten wurden in den 1970er-Jahren erneuert. Der Zahn der Zeit war vor allem an der Brückenunterseite erkennbar: Ausblühungen (also helle Verfärbungen) und drückendes Wasser wiesen auf das Nutzungsende der Brücken hin. Ihre Erneuerung war aus diesem Grund unumgänglich. Die neuen Bauwerke werden weitestgehend in denselben Abmessungen an gleicher Stelle neu errichtet. Die Brücken selbst werden als Rahmenbauwerk in Ortbetonbauweise errichtet und auf Bohrpfählen gegründet.

 

Quelle: Staatliches Bauamt Landshut

 

 

 


 

Bericht vom Juli 2019

 

Das Staatliche Bauamt Landshut teilt mit, dass seit seit Montag, 1. Juli 2019, auf der St 2054 gleich zwei Brücken abgebrochen und durch Neubauten ersetzt werden. Betroffen sind die Bauwerke über den Flieserbach bei Lichtenhaag und über den Graben bei EiselsdorfDie Arbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang November 2019. Die St 2054 ist im Bereich der Brücken vollständig gesperrt.

 

Umleitungsstrecken sind für den Abschnitt Lichtenhaag sowie für den Abschnitt Geisenhausen ausgeschildert.

 

Erforderlich macht den Brückenneubau der schlechte Zustand der bestehenden Bauwerke. Die Unterbauten der Brücken stammen aus den Jahren 1952 respektive 1936. Die Überbauten wurden in den 1970er-Jahren erneuert. Der Zahn der Zeit ist vor allem an der Brückenunterseite erkennbar: Ausblühungen (also helle Verfärbungen) und drückendes Wasser weisen auf das Nutzungsende der Brücken hin. Ihre Erneuerung ist aus diesem Grund unumgänglich.

 

Die neuen Bauwerke werden weitestgehend in denselben Abmessungen an gleicher Stelle neu errichtet. Die Brücken selbst werden als Rahmenbauwerk in Ortbetonbauweise errichtet und auf Bohrpfählen gegründet. Die Umleitung für die Brücke über den Flieserbach führt für beide Fahrtrichtungen von Dietelskirchen über die LA 2 nördlich zum Kreisverkehr und über die LA 3 durch Jesendorf zurück nach Gerzen. Für den Neubau bei Eiselsdorf führt die Umleitungsstrecke für beide Richtungen von Geisenhausen Süd über die Kreisstraße LA 21 zur B 299 und zurück auf die St 2054 bei Eiselsdorf (siehe Pressekarten).

 

Die Maßnahme wurde nach öffentlicher Ausschreibung an die Firma Gehringer aus Pfarrkirchen vergeben. Der Freistaat Bayern investiert in die Neubauten rund 800.000 Euro.

 

Das Staatliche Bauamt Landshut bittet alle betroffenen Verkehrsteilnehmer sowie die Anwohner um Verständnis für die Verkehrsbeeinträchtigung respektive Behinderungen im Zuge der Baumaßnahmen.

drucken nach oben