Am letzten Juli-Samstag unternahm der Kröninger Bürgermeister Andreas Märkl mit dem Gemeinderat bei bestem Wetter eine Rundfahrt um die Gemeindegrenzen und die größeren Ortschaften!
Ausgerüstet mit einer Karte der Gemeinde Kröning wurden auf der 69 Kilometer langen Tour anstehende und laufende Projekte begutachtet.
Bei der Ausfahrt konnten die Gemeinderäte viele interessante Eindrücke gewinnen. Es wurden unter anderem die 4 Tiefwasserbrunnen des Wasserzweckverbandes Isar-Vils im Kröninger Forst und Dietelskirchen, mögliche Standorte des geplanten Feuerwehrhauses in Dietelskirchen und der Stand des Ausbaus des Jugendheims im ehemaligen Kirchberger VR-Bank Gebäudes angesehen. Aber es wurden auch Schäden und Verbesserungsvorschläge an einigen Verkehrswegen entdeckt. Ein offensichtlich immer wiederkehrendes Problem ist, ist der teils mangelhafte Rückschnitt der Bäume und Sträucher an den Verkehrswegen. Hier appelliert die Gemeinde an die Grundstückseigentümer an Straßen, diese ausreichend zurückzuschneiden. Eine lichte Höhe von 4,50m muss eingehalten werden ebenso darf der seitliche Bewuchs nicht über die Grundstücksgrenze in die Fahrbahn ragen.
Insgesamt war man sich aber einig, dass die Gemeinde Kröning mit Ihren größeren Orten Kirchberg/Magersdorf, Jesendorf Dietelskirchen und Wippstetten, den vielen Dörfern, Weilern und Einöden eine sehr attraktive, angenehme und lebenswerte Gemeinde im Landkreis ist.
Nach der Rundfahrt und einem gemeinsamen Mittagessen wurden noch mehrere Themen besprochen und diskutiert, die für die Gemeinde Kröning in den nächsten Jahren wichtig sein werden. Jeder Gemeinderat konnte sich dabei mit einbringen. Insgesamt – so war man sich einig – war es ein sehr wertvoller und informativer Tag für alle alten und neu gewählten Gemeinderäte.






































































